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Das IdU Institut der Unternehmensberater

Für den Beruf „Unternehmensberater“ gibt es keine Ausbildung und man kann „Unternehmensberater“ nicht studieren. Es gibt auch kein staatliches Prüfungs- und Zulassungsverfahren, wie für Rechtsanwälte, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer. Unternehmensberater wird man durch eine solide Berufsausbildung, die in ganz unterschiedlichen Bereichen erfolgen kann, durch mehrjährige Berufserfahrung im Management von Unternehmen und durch das Erlernen von Methoden und Techniken, die für die jeweilige Beratungsspezialisierung benötigt werden.

Um einen Unternehmensberater zu zertifizieren und ihn damit in der großen Gruppe der Berufsträger als besonders qualifiziert auszuzeichnen, hilft es nicht, allein Methodenwissen abzufragen, das durch Seminare erlernt werden kann. Für eine Zertifizierung muss der Berater ganzheitlich betrachtet werden. Er muss seine Berufserfahrung nachweisen, sowie Projekterfolge und Fachwissen. Für eine Zertifizierung muss der Unternehmensberater seine Kunden ebenso wie qualifizierte Kollegen von seinen Fähigkeiten überzeugen.   

Das IdU Institut der Unternehmensberater vergibt folgende Titel:

Der Zusatz „/BDU“ signalisiert, dass der Unternehmensberater festangestellter Mitarbeiter, Geschäftsführer oder Inhaber einer Unternehmensberatung ist, die sich als Mitglied im BDU besonderen Anforderungen an Beratungsqualität und Berufsgrundsätze stellt.

Die Verleihung des Titels erfolgt nach einer persönlichen Prüfung der Qualifikation des Unternehmensberaters. Der Kandiat stellt vor der CMC-Prüfungskommission ein Projektbeispiel vor und stellt sich den Fragen der Prüfer.